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„BETTING BIG ON GERMAN BATTERIES“

  • vor 1 Tag
  • 2 Min. Lesezeit

Im Podcast Transmission von Modo Energy-Podcast sprechen Christina Hepp und Leandra Boes über die Chancen und Herausforderungen des deutschen Batteriespeichermarkts


Deutschland gilt auf dem Papier als einer der attraktivsten Märkte Europas für Batteriespeicher: starke Strompreisschwankungen, ein rasanter Ausbau erneuerbarer Energien und bereits installierte Batteriespeicherleistung von nahezu drei Gigawatt.

In der Praxis ist der Markthochlauf jedoch deutlich komplexer.


Unsichere Wartelisten für Netzanschlüsse, unklare und sich verändernde Anforderungen an flexible Netzanschlussvereinbarungen sowie die Frage nach dem richtigen Umgang mit wirtschaftlichen Risiken stellen Marktteilnehmer vor Herausforderungen.


Genau darum geht es in der aktuellen Folge „Betting big on German batteries“ des englischsprachigen Podcastformats Transmission. Christina Hepp, Director Strategy, und Leandra Boes, Director Commercial Asset Management von green flexibility geben darin Einblicke in den deutschen Markt.


Ein zentraler Schwerpunkt sind flexible Netzanschlussvereinbarungen, sogenannte Flexible Connection Agreements (FCAs). Sie definieren nicht nur den technischen Anschluss eines Speichers, sondern auch klare Regeln für dessen Betrieb am jeweiligen Netzpunkt. Damit können Netzbetreiber und Speicherunternehmen einen verlässlichen Rahmen schaffen, der Netzsicherheit und wirtschaftlichen Betrieb miteinander verbindet.


“The key is understanding which problems the grid operator is trying to solve and then finding workable solutions together.”- Christina Hepp, Director Strategy.

Außerdem sprechen sie darüber, warum Netzbetreiber und Speicherunternehmen in der Vergangenheit nicht immer dieselbe Sprache gesprochen haben – und wie Konzeote wie REGIOlink dabei helfen, regionale Netzanforderungen in konkrete und umsetzbare Betriebsregeln zu übersetzen. Denn jede Netzregion ist unterschiedlich. Gefragt sind deshalb Lösungen wie unser Blueprint, der einen Betriebsrahmen schafft, ohne die jeweilige Netzrealität außer Acht zu lassen.


“You cannot have one cookie-cutter FCA that works across all of Germany, because grids and constraints are very different. But you can standardize certain aspects that both sides need to make a project bankable.”- Leandra Boes, Director Commercial Asset Management.

Darüber hinaus geht es um die letzten Schritte vor der Inbetriebnahme, den marktgetriebenen Betrieb von Batteriespeichern, Finanzierungs- und Merchant-Risiken sowie die Frage, wie aus einer Vielzahl von Netzanschlussanträgen tatsächlich realisierbare Projekte werden.


Die vollständige Folge findet ihr als Podcast auf den gängigen Podcast-Plattformen, zum Beispiel auf Spotify oder als Vidcast auf YouTube

 
 
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